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Die Veränderung der Innenstädte hat nicht nur negative Folgen

Die Veränderung der Innenstädte hat nicht nur negative Folgen

Innenstädte werden in den nächsten Jahren zwar nicht gerade veröden, aber sich stark verändern. Schuld daran sind der Online-Handel und der Wandel des Immobilienmarktes. Diese Veränderung birgt aber auch Chancen. Eine hochkarätige Runde mit Politikern und Vertretern aus den Bereichen Immobilenmarkt und Heimatschutz diskutierte die Zukunft der Innenstädte.

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Die Digitalisierung verändert das Einkaufsverhalten der Konsumenten gewaltig

Die Digitalisierung verändert das Einkaufsverhalten der Konsumenten gewaltig

Die Digitalisierung und das Online-Shopping prägen mehr und mehr die Innenstädte. Was das für die Unternehmer bedeutet, zeigte ein Kooperationsanlass von Lilienberg und der Paulus Akademie Zürich. «Wenn ich durch gewisse Stadtteile flaniere, beobachte ich, dass Quartierläden verschwinden. Und ich sehe, wie grosse Geschäfte vermehrt zu Showrooms werden».

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«Es braucht die Geisteswissenschaften, und zwar so sehr wie noch nie!»

«Es braucht die Geisteswissenschaften, und zwar so sehr wie noch nie!»

Der Anlass «Wozu Geisteswissenschaften in einer technisch dominierten, digitalen Welt?» stiess auf reges Interesse. Im Lauf des Gesprächs stellte sich bei den Referenten heraus: Es braucht Geisteswissenschaften, und wie. Dr. Karin Vey (links) vom IBM ThinkLab meinte etwa: «Wir benötigen Geisteswissenschaften so stark, wie wir sie bisher noch nie gebraucht haben!»

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Stadtrat klagt: «Wirtschaft will von den Tagesschulen nur profitieren!»

Stadtrat klagt: «Wirtschaft will von den Tagesschulen nur profitieren!»

An einer Veranstaltung über Tagesschulen waren sich Politiker, Pädagogen und der Arbeitgeberverband einig: Es braucht Tagesschulen, damit Frauen vermehrt arbeiten können. Über die Finanzierung herrscht aber Uneinigkeit. Es sei Sache des Staates, für Tagesschulen zu sorgen, sagt die Wirtschaft. Stadtrat Gerold Lauber kontert, die Wirtschaft dürfe nicht nur profitieren.

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«Dafür, dass wir ein guter Steuerzahler sind, werden wir zu wenig geschätzt!»

«Dafür, dass wir ein guter Steuerzahler sind, werden wir zu wenig geschätzt!»

Thomas Marder, der CEO der Schulthess Maschinen AG mit Sitz in Wolfhausen, führte am 2. KMU-Treff Zürcher Oberland aus, welche Schlüsselfaktoren für ein Unternehmen, das in der Schweiz tätig ist, von Bedeutung sind. Eher kritisch äusserte sich Marder zum Verhältnis mit den Verantwortlichen der Standortgemeinde Bubikon.

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