Aktuelles am Lilienberg

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«Stolz darauf, nie einen Krieg begonnen zu haben»

Publiziert am 30. Januar 2015.

Der Erste Weltkrieg, dessen Ausbruch vor 100 Jahren kürzlich gedacht wurde, war der erste industriell geführte Massenkrieg und der erste «totale Krieg»der Menschheitsgeschichte. Niemals zuvor kämpften Armeen in solch gigantischen Grössenordnungen gegeneinander, und niemals zuvor war die Zivilbevölkerung derart direkt ins Kriegsgeschehen einbezogen. Der Militärhistoriker Oberst Prof. Erwin Fitz (Bild) nahm am Startanlass des Zyklus «Kriege und Konflikte an Europas Rändern und ihre Auswirkungen auf die Schweiz» eine Auslegeordnung zu Ausbruch, Verlauf und Folgen des Ersten Weltkriegs vor.

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Karrer: «Auf allen Ebenen wettbewerbsfähig bleiben»

Publiziert am 13. Januar 2015.

132. Lilienberg Gespräch mit Heinz Karrer, Präsident des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse

Heinz Karrer, der einstige Spitzenhandballer, fühlt sich in seiner Tätigkeit als Präsident des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse wohl – und sieht sich an vielen Fronten herausgefordert. Mit einem Blick zurück auf die eidgenössischen Abstimmungsresultate im Jahr 2014 glaubt er, dass mit der EU anspruchsvolle Verhandlungen anstehen.

Moderator Dr. Max Becker (links) und Daniel Anderes, Leiter des Lilienberg Unternehmerforums (Mitte), diskutieren beim Apéro mit Heinz Karrer.

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Firmenchefs, die Werte im Unternehmen vorleben

Publiziert am 22. Dezember 2014.


Die Unternehmer Philip Mosimann (Zweiter von rechts) und Beat De Coi (Zweiter von links) werden von Prof. Dr. Stephan Wirz (links) und Christoph Vollenweider befragt.

Unternehmer stören sich daran, dass CEO‘s allgemein als Abzocker gelten. Dr. Christian Rahn, Roger Herzig, Philip Mosimann und Beat de Coi zeigten an zwei Veranstaltungen auf Lilienberg auf, welche Werte in ihren Firmen gelten. Für sie stehen in jedem Fall der Mitarbeiter sowie der Kunde im Zentrum.

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Wie funktioniert Demokratie ohne klassische Medien?

Publiziert am 11. Dezember 2014.


«Wie funktioniert Demokratie ohne klassische Medien?» Diese provokative Fragestellung lockte zahlreiche Teilnehmer in die die Lilienberg Aula, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Im Publikum sassen auch der Ermatinger Gemeindeammann Martin Stuber und Dr. Stefan Vannoni vom Wirtschaftsdachverband Economiesuisse (vorne links).

Unter dem provokativen Titel «Wie funktioniert Demokratie ohne klassische Medien» fand am 5. Dezember im Lilienberg Unternehmerforum die Tagung des Vereins Medienkritik Schweiz statt. Keiner der Vortragenden konnte sich zwar für das Jahr 2030 eine Schweiz ohne journalistische Medien vorstellen, aber die Veranstaltung beleuchtete doch einige Argumente, welche die Gleichung Medien = Demokratie in Frage stellten.

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Weg zu einer transparenteren Medizin

Publiziert am 05. Dezember 2014.

Seit mehreren Jahren sind der Bund eine Reihe von Kantonen daran, das Instrument eHealth aufzubauen und ins Gesundheitswesen zu implementieren. Die Arbeiten schreiten zügig voran und erreichen früher oder später die meisten Akteure im Schweizerischen Gesundheitswesen. eHealth wird aber auch sehr kontrovers diskutiert. Die Stiftung Lilienberg Unternehmerforum hat das Thema aufgegriffen und es in einer Gesprächsreihe einem interessierten Publikum näher gebracht. Es ging primär darum, die Stossrichtung von eHealth aufzuzeigen und herauszufinden, welchen Nutzen eHealth für das Gesundheitswesen auf allen Stufen haben könnte.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Zyklus «eHealth – (R)Evolution im Gesundheitswesen» hat die eHealth-Fachfrau Dorothe Kienast in den beiliegenden «Lilienberg Gedanken» zusammengefasst. 

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