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Lilienberg Zeitschrift - Oktober 2019

Nr. 59

8. Oktober 2019 Lilienberg Zeitschrift - Oktober 2019

Steckt ein Unternehmen in der Krise, sind im Bereich der Krisenkommunikation weder die «Vogel-Strauss-Taktik» noch die «Salami-Taktik» angebracht. Wer nicht in Erscheinung tritt und nicht aktiv kommuniziert, was Sache ist, hat bereits verloren. Auch häppchenweise an die Öffentlichkeit zu treten und nur das einzugestehen, was nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann, verspricht wenig Erfolg. In einer Krise hat Glaubwürdigkeit oberste Priorität. Wie ein Unternehmen in der Krise kommunizieren soll, damit weder ein Reputationsverlust noch ein finanzieller Schaden entsteht, erläutert Thomas Hobi, Experte für Krisenkommunikation, in einem Gastautorenbeitrag in dieser Ausgabe der Lilienberg Zeitschrift.

Mit der Frage, wie sich ein Unternehmen in unsicheren Zeiten verhalten soll, befasst sich auch Thomas Hugentobler, Inhaber der C4S GmbH, die in beratender Funktion unter anderem in den Bereichen Strategieentwicklung und -umsetzung sowie Krisenmanagement tätig ist. Die Versuchung, in unsicheren Zeiten zu warten und nur zu reagieren sei gross, führe aber kaum zum gewünschten Erfolg, findet der Autor. Jeder Unternehmer müsse deshalb einen grossen Plan haben haben, mit dem er in Phasen der Unsicherheit zielorientiert handeln kann.

Neben diesen beiden Gastautorenbeiträgen zu den Themen «strategisches Denken und Kommunikation in unsicheren Zeiten», fasst die aktuelle Ausgabe der Lilienberg Zeitschrift die wichtigsten Lilienberg Veranstaltungen im dritten Quartal 2019 zusammen. Gäste auf dem Podium waren beispielsweise Manuel Sager, Chef der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Divisionär René Wellinger, Kommandant Heer, und Henriette Engbersen, SRF-Auslandkorrespondentin in London.

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