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05.11.201800

Die klassische Führungskraft hat ausgedient

Die klassische Führungskraft hat ausgedient

Die Digitalisierung fordert auch Chefs heraus. Welche Führungsqualitäten bleiben, wenn Produkte immer schneller entwickelt und viele junge Mitarbeitende nicht geführt, sondern gecoacht werden wollen? Twittern reicht nicht, findet der Unternehmensberater Martin Zenhäusern. Es braucht echte Kommunikation und integre Persönlichkeiten, so der Autor des Buchs «Red’ mit mir».

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26.06.201800

Auch kleinere Städte leiden unter dem Online-Handel

Auch kleinere Städte leiden unter dem Online-Handel

Innenstädte werden in den nächsten Jahren nicht gerade veröden, aber sie werden sich stark verändern. Schuld daran sind der Online-Handel und der Wandel des Immobilienmarktes. Diese Veränderung birgt Gefahren, aber auch Chancen.

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14.06.201800

Viele Baustellen und kein Ende

Viele Baustellen und kein Ende

162. Lilienberg Gespräch mit Anton Affentranger, CEO Implenia AG

Anton Affentranger machte Karriere auf der Bank und wechselte später ins Bauwesen. Er war Verwaltungsratspräsident der Implenia AG und ist heute CEO derselben Firma, die rund 4000 Baustellen betreut. Seine Entscheide bereut er nicht. An einem Lilienberg Gespräch erklärte er, warum das so ist, sprach über das Image der Schweiz und Aufträge, die er nicht annahm. 

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29.05.201800

«Der Banker von heute hat Rückgrat und eine eigene Meinung»

«Der Banker von heute hat Rückgrat und eine eigene Meinung»

161. Lilienberg-Gespräch mit Raymond J. Bär, Ehrenpräsident der Julius-Bär-Gruppe

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe, die den Bankenplatz Schweiz und aktuelle Entwicklungen im Finanzsektor beleuchtete, gastierte mit Raymond J. Bär der Ehrenpräsident der Julius-Bär-Gruppe auf Lilienberg. Der 59-jährige Finanzfachmann zeigte sich in Bezug auf das Bankinstitut Julius Bär selbstkritisch. «Bei allen Regulierungen in der Vergangenheit und trotz den gegen unsere Bank ausgesprochenen Bussen war uns stets wichtig, keinen Jahresverlust ausweisen zu müssen», betonte Bär.

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26.05.201800

Ein klares Bekenntnis zu den Sozial- und Geisteswissenschaften

Ein klares Bekenntnis zu den Sozial- und Geisteswissenschaften

Staat und Wirtschaft forcieren die digitale Technologie und die Künstliche Intelligenz. Umso stärker sind Sozial- und Geisteswissenschaften gefragt. Es gilt ethische Fragen zu klären und gesetzliche Bestimmungen festzulegen. 

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