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Pointierte Aussagen der Lilienberg Gesprächsgäste regen zum Nachdenken an

Publiziert am 1.1.2019
Pointierte Aussagen der Lilienberg Gesprächsgäste regen zum Nachdenken an

Zu Gast war im Herbst 2018 der russische Schriftsteller Michail Schischkin, der ein düsteres Bild seiner Heimat zeichnete und erklärte, weshalb er nie mehr nach Russland fährt: «Die Polizei würde mich prügeln und für 30 Tage hinter Gitter setzen!»

Pointierte Aussagen machte auch Prof. Dr. Martin Killias, Jurist und Heimatschützer: In seinen Augen werden im Schweizer Strafrecht falsche Prioritäten gesetzt. Kritik äusserte er zudem an den Bauunternehmern, die das ganze Land mit Gebäuden im selben Stil überziehen und für eine Uniformität sorgen, welche schlicht etwas Schreckliches sei.

Brisant sind schliesslich die (ketzerischen) Überlegungen des Spitaldirektors Dr. Werner Widmer, die insgesamt 40 Milliarden Franken, welche in der Schweiz das letzte Jahr im Leben eines Menschen verschlingt, besser in die Bildung, und damit in die Lebensanfänge eines Menschen, zu investieren.

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