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Philosoph Eduard Kaeser: «Neue Medien bedeuten nicht zwingend Fortschritt!»

Philosoph Eduard Kaeser: «Neue Medien bedeuten nicht zwingend Fortschritt!»

«Was ist Fortschritt?», stellte Moderator Christoph Vollenweider (rechts) seinem Gesprächspartner Dr. Eduard Käser, Philosoph und Physiker, am Lilienberg Gespräch von Mitte November kurz und bündig die Frage, die eine komplexe Antwort fordert. Es gebe in der Philosophie keine universelle Formulierung für Fortschritt, meinte Kaeser. Deshalb könne er die Frage nicht umfassend beantworten.

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Der Mensch bleibt trotz der Digitalisierung im Zentrum eines jeden Unternehmens

Der Mensch bleibt trotz der Digitalisierung im Zentrum eines jeden Unternehmens

Neue Kommunikationsmittel und schnellere Produktionszyklen stellen auch neue Anforderungen an die Chefs von Unternehmen. Mitarbeiter sind unverbindlicher und wollen nicht mehr geführt, sondern gecoacht werden. Welche Grundsätze von guter Führung bleiben, welche werden sich verändern? Der Journalist und Unternehmensberater Martin Zenhäusern gab Tipps und Ratschläge.

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Die Veränderung der Innenstädte hat nicht nur negative Folgen

Die Veränderung der Innenstädte hat nicht nur negative Folgen

Innenstädte werden in den nächsten Jahren zwar nicht gerade veröden, aber sich stark verändern. Schuld daran sind der Online-Handel und der Wandel des Immobilienmarktes. Diese Veränderung birgt aber auch Chancen. Eine hochkarätige Runde mit Politikern und Vertretern aus den Bereichen Immobilenmarkt und Heimatschutz diskutierte die Zukunft der Innenstädte.

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Implenia-CEO Affentranger: «Roboter werden den Maurer nicht ersetzen!»

Implenia-CEO Affentranger: «Roboter werden den Maurer nicht ersetzen!»

Anton Affentranger (links) machte Karriere auf der Bank und wechselte später ins Bauwesen. Er war Verwaltungsratspräsident der Implenia AG und ist heute CEO derselben Firma, die rund 4000 Baustellen betreut. Seine Entscheide bereut er nicht. An einem Lilienberg Gespräch sprach über das Image der Schweiz und über die Auswirkungen der Digitalisierung im Bauwesen.

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Raymond J. Bär: «Unsere Bank hatte einige Sünden aufzuarbeiten!»

Raymond J. Bär: «Unsere Bank hatte einige Sünden aufzuarbeiten!»

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe, die den Bankenplatz Schweiz und aktuelle Entwicklungen im Finanzsektor beleuchtete, gastierte mit Raymond J. Bär der Ehrenpräsident der Julius-Bär-Gruppe auf Lilienberg. Bär zeigte sich rückblickend auf die Finanzkrise von 2008 selbstkritisch. «Auch unsere Bank hatte da einige Sünden, die es aufzuarbeiten galt.»

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