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Ungute Voraussetzungen für eine sorgfältige Güterabwägung

Ungute Voraussetzungen für eine sorgfältige Güterabwägung

Die Schweiz steht vor einer sehr schwierigen Frage: Unser Land soll sich für oder gegen ein institutionelles Rahmenabkommen mit der EU entscheiden. Vorausgegangen sind jahrelange Verhandlungen, bei denen die Schweiz angeblich – glaubt man den Befürwortern – weit mehr herausgeholt habe, als dass die EU-Kommission zu geben bereit gewesen wäre. Doch schon das weiss man nicht so genau.

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SAVE THE DATE: Die Symbolpolitik von Nordkoreas Machthaber

SAVE THE DATE: Die Symbolpolitik von Nordkoreas Machthaber

Die Machtdemonstrationen von Nordkoreas Kim Jong-un sind ein Meisterbeispiel, wie man mit bescheidenen Mitteln, aber mit effektiver Symbolpolitik Macht projizieren kann. Am Freitag, 5. Juli 2019 zeichnet unser Referent Dr. Remo Reginold an einer Abendveranstaltung im Lilienberg Unternehmerforum nach, wie Kim Jong-un mit unterschiedlichsten Mitteln spielt. Notieren Sie den Termin bereits jetzt in Ihrer Agenda!

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Bei der Integration der Muslime ist die ganze Gesellschaft gefragt

Bei der Integration der Muslime ist die ganze Gesellschaft gefragt

Integration ist keine Einbahnstrasse, und gute Bildung ist zwar ein Schlüssel, schützt aber vor Radikalisierung nicht. Das sind zwei Erkenntnisse der Kooperationsveranstaltung des Lilienberg Unternehmerforums und des Internationalen Bodenseerates vom
21. Januar. Doch auch Nicht-Muslime und Imame spielen eine wichtige Rolle. Bei der Imam-Ausbildung müsste sich jedoch einiges ändern.

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Philosoph Eduard Kaeser: «Neue Medien bedeuten nicht zwingend Fortschritt!»

Philosoph Eduard Kaeser: «Neue Medien bedeuten nicht zwingend Fortschritt!»

«Was ist Fortschritt?», stellte Moderator Christoph Vollenweider (rechts) seinem Gesprächspartner Dr. Eduard Käser, Philosoph und Physiker, am Lilienberg Gespräch von Mitte November kurz und bündig die Frage, die eine komplexe Antwort fordert. Es gebe in der Philosophie keine universelle Formulierung für Fortschritt, meinte Kaeser. Deshalb könne er die Frage nicht umfassend beantworten.

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Kriminologe Martin Killias: «Im Strafrecht werden falsche Prioritäten gesetzt!»

Kriminologe Martin Killias: «Im Strafrecht werden falsche Prioritäten gesetzt!»

Ein Gast, der hauptsächlich in zwei Gebieten unterwegs sei, «in denen er sich einen Namen gemacht hat»: So führte Moderator Christoph Vollenweider Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Martin Killias ein. Die zwei grossen Gebiete sind das Strafrecht und der Heimatschutz – Sparten, die für viele Menschen trocken tönen mögen, denen Killias bei seinem Auftritt jedoch ungemein viel Leben und vor allem auch Lebensnähe einhauchte.

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