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Lilienberg Gesprächsgast Eduard Kaeser erhält den Preis der cogito foundation

Lilienberg Gesprächsgast Eduard Kaeser erhält den Preis der cogito foundation

Am Freitag, 5. Oktober 2018 erhält der Philosoph und Physiker Dr. Eduard Kaeser (Bild) in der Aula der Universität Zürich den mit 50'000 Franken dotierten cogito-Preis der Stiftung cogiito foundation. Kaeser bekommt den Preis für seine «tiefsinnigen Analysen zum Umgang der Menschen mit der Technik», wie der Stiftungsrat auf seiner Website mitteilt. Mitte November tritt Eduard Kaeser auf Lilienberg auf.

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Die Veränderung der Innenstädte hat nicht nur negative Folgen

Die Veränderung der Innenstädte hat nicht nur negative Folgen

Innenstädte werden in den nächsten Jahren zwar nicht gerade veröden, aber sich stark verändern. Schuld daran sind der Online-Handel und der Wandel des Immobilienmarktes. Diese Veränderung birgt aber auch Chancen. Eine hochkarätige Runde mit Politikern und Vertretern aus den Bereichen Immobilenmarkt und Heimatschutz diskutierte die Zukunft der Innenstädte.

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Die Digitalisierung verändert das Einkaufsverhalten der Konsumenten gewaltig

Die Digitalisierung verändert das Einkaufsverhalten der Konsumenten gewaltig

Die Digitalisierung und das Online-Shopping prägen mehr und mehr die Innenstädte. Was das für die Unternehmer bedeutet, zeigte ein Kooperationsanlass von Lilienberg und der Paulus Akademie Zürich. «Wenn ich durch gewisse Stadtteile flaniere, beobachte ich, dass Quartierläden verschwinden. Und ich sehe, wie grosse Geschäfte vermehrt zu Showrooms werden».

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«Es braucht die Geisteswissenschaften, und zwar so sehr wie noch nie!»

«Es braucht die Geisteswissenschaften, und zwar so sehr wie noch nie!»

Der Anlass «Wozu Geisteswissenschaften in einer technisch dominierten, digitalen Welt?» stiess auf reges Interesse. Im Lauf des Gesprächs stellte sich bei den Referenten heraus: Es braucht Geisteswissenschaften, und wie. Dr. Karin Vey (links) vom IBM ThinkLab meinte etwa: «Wir benötigen Geisteswissenschaften so stark, wie wir sie bisher noch nie gebraucht haben!»

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Dr. Daniel Levin: «Die Diplomatie steckt in einer grossen Krise»

Dr. Daniel Levin: «Die Diplomatie steckt in einer grossen Krise»

«Die Diplomatie ist in einer Krise», sagt Dr. Daniel Levin unmissverständlich. Laut dem international tätigen Berater könne man in anderen Kulturen nicht einfach ein Modell überstülpen. Der Vermittler braucht genaue Kenntnisse und muss erst einmal zuhören können. Über seine Erfahrungen, die er auch in einem Buch festgehalten hat, berichtete er anfangs April auf Lilienberg.

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