Lilienberg - das Konferenzzentrum mit Weitblick

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Medien & Kommunikation

Im Gesprächszyklus 2016 setzen sich die Verantwortlichen des Themenfeldes Medien & Kommunikation mit dem Thema «Demokratie mit neuen Medien» auseinander.

Die Fragmentierung der Gesellschaft geht unaufhaltsam weiter. Die traditionellen Newsmedien sind auf dem Rückzug. Dies betrifft nicht nur die Tageszeitungen, sondern auch die Fernseh- und Radioprogramme. Demgegenüber surften Schweizerinnen und Schweizer 2014 täglich über drei Stunden im Internet. Klassische Medien spielen also für die Meinungsbildung in der Demokratie immer weniger eine Rolle. Doch wie informiert sich die Bevölkerung über Themen, die Ihren Alltag bestimmen, wonach richten sie ihr Abstimmungsverhalten? Wie erreichen Behörden, politische Parteien, Verbände und NGOs die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Landes?

Unser Zyklus «Demokratie mit neuen Medien» widmet sich dieser Entwicklung und lädt Persönlichkeiten ein, die sich in ihrem Beruf diesen Fragen jeden Tag stellen. Die Gesprächsreihe begann am 
Dienstag, 21. Juni 2016. Als Referenten traten unter anderem der Politik- und Medienwissenschafter Lukas Golder, Mitglied der Geschäftsleitung gfs. Bern, und Flavia Kleiner, Co-Präsidentin der Operation Libero, auf.

Am Kolloquium vom Mittwoch, 26. Oktober 2016 setzten sich Referenten und Teilnehmer mit der Fragestellung auseinander, wie Verbände und Unternehmen ihr Publikum erreichen. Mit dem Auflagenrückgang der traditionellen Medien wenden sich Unternehmen und Verbände immer mehr direkt an ihr Publikum. Dabei benutzen sie auch zunehmend die sozialen Medien. Was dabei die Herausforderungen sind, zeigten Christian Pfister, Head of Group Communications and Strategic Marketing bei Swiss Life, sowie Vertreter von NGOs und Verbänden.

Die Gesprächsreihe soll 2017 weitergeführt werden. Geplant ist eine Veranstaltung mit den Sekretären der Schweizer Parteien. Diese sollen darlegen, wie sich die Kommunikationsarbeit der politischen Parteien mit den neuen Medien entwickelt hat.

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