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Mentoren und Mentees gehen gemeinsam auf «Heldenreise»

22.02.2017

Auch im vierten Jahr des Mentoring Programms der Lilienberg-Regionalgruppe Fünfländerblick dreht sich alles um die Frage «What makes Entrepeneurs Entrepreneurial?» Gemäss einer Publikation von Sara Sarasvathy haben Unternehmer eine andere Denkweise als Manager oder Strategen. Ganz in diesem Sinne hielten die Verantwortlichen der Regionalgruppe ihre Ausschreibung des aktuellen Mentoring-Programms auch diesmal sehr vage.

Mentoren und Mentees gehen gemeinsam auf «Heldenreise»
Kreative Generationendialoge weiten den Horizont von Mentoren und Mentees, von links: Raffaele Calzoni, Rositha Noebel, Sophia Scherrer, Carmen Sprus, Yvette Marina Reinberger, Michèle Müller, Vanessa Taningco, Detlef Lohmann und Hermann Püthe.

Erneut bewarben sich im vergangenen Herbst ausschliesslich Menschen, die bewusst Risiken eingehen für das neue Mentoring-Programm. Auch die Mentoren, die sich zur Verfügung stellen, gehen Risiken ein und engagieren sich, den so offenen Raum der Möglichkeiten mit ihren Mentees im Dialog zu gestalten. Es ist das Philosophieren, das Forschen und das Experimentieren auf Augenhöhe, was diese «Heldenreise» für alle Beteiligten so wertvoll macht. Aus diesen kreativen Generationendialogen entstehen ab der ersten Stunde bereichernde Momente und erfolgreiche Zukunftsprojekte. Denn Erfolg ist ja bekanntlich das, was (er)folgt!

Gedanken der Mentees zur «Heldenreise»

Die ganze Welt setzt auf Zusammenarbeit mit Fokus auf Weitblick. Jedoch bedarf es auch den Weitblick jedes Einzelnen, um sich auf die eigene «Heldenreise»  einzulassen. Überall lauern Möglichkeiten, die danach rufen, entdeckt zu werden – vom Vergangenen geprägt und mit kindlichem Forschergeist getrieben die Gegenwart geniessen, um mit aufblühendem Tatendrang, den Alltag zu beleben.

Auf welche Werte setzt die heutige Wirtschaft?  Der Blick ins Weite gelingt nur selten. Der erste Schritt kann mit unseren täglichen Handlungen und Entscheidungen gesetzt werden:  Entdeckungen neu erfahrbar machen, um wegweisend agieren zu können und so die ersten Schritte zu gehen. Mit Menschen philosophieren, die sich mit denselben spannenden Herausforderungen konfrontiert sehen. Doch wo soll man mit der Suche beginnen? In diesem Sinne startete das Mentoring kürzlich ins vierte Jahr, um neue spannende und wegweisende Möglichkeiten zu erforschen, die für Unternehmer von Interesse sind.

Das Mentoring Programm wurde Beginn an von Ladys Drive unterstützt. In dieser Zusammenarbeit entstand die Zeitschrift «Girls Drive», das Karrieremagazin für Studentinnen mit Drive. Darin wurde über die Projekte berichtet. Seit Oktober 2016 ist das  Mentoring-Projekt in G4E.GLOBAL eingebunden. Weitere Informationen zum laufenden Projekt unter diesem Link.

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