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19.06.201700

«Erst geht die Mitte kaputt, dann kommen die Diktatoren»

«Erst geht die Mitte kaputt, dann kommen die Diktatoren»

152. Lilienberg Gespräch mit
Prof. Dr. Boris Barth, deutscher Historiker

Der Erfolg von rechtspopulistischen Parteien und Politikern in Europa weckt Erinnerungen an dunkle Kapitel im 20. Jahrhundert. Wie gefährlich sind Politiker wie Trump, Putin oder Erdogan wirklich? Stehen wir vor einer neuen Ära des Nationalismus und Autoritarismus? Der renommierte Historiker Prof. Dr. Boris Barth zeigte auf Lilienberg historische Parallelen und Alarmsignale in Europa auf und erklärte, weshalb er für die USA trotz Trump optimistisch ist.

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06.06.201700

«Die Reformation nimmt Themen auf, die in der Luft liegen»

«Die Reformation nimmt Themen auf, die in der Luft liegen»

151. Lilienberg Gespräch mit Dr. theol. Gottfried Locher, Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes

Er ist der oberste Reformierte der Schweiz. Gottfried Locher versteht sein Amt als ein geistliches. An sich selbst und an die Kirche stellt er hohe Ansprüche: Das Produkt müsse stimmen, wolle man es ans Volk bringen. Und das Produkt Kirche stimmt für ihn, wenn der Leerraum, den die Kirche bietet, mit theologisch Fundiertem und für die Menschen Verständlichem gefüllt wird.

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27.03.201700

«Vom Willen, Kompromisse einzugehen, ist wenig geblieben»

«Vom Willen, Kompromisse einzugehen, ist wenig geblieben»

Mit einem Gespräch mit Arnold Koller hat Ende März eine Lilienberg-Veranstaltungsreihe über die Schweiz und deren Zukunft begonnen. Der ehemalige Bundesrat sorgt sich über das Schwinden der Konkordanz und die Profilierung einzelner Parteien. Trotz allem sagt er: «Ich bin ein unverbesserlicher Optimist.»

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22.03.201700

Personalchefin von 37‘000 Bundesangestellten

Personalchefin von 37‘000 Bundesangestellten

149. Lilienberg Gespräch mit Dr. Barbara Schaerer, Direktorin des Eidgenössischen Personalamtes

Dr. Barbara Schaerer hat den Grossteil ihres Berufslebens in der Bundesverwaltung verbracht. Heute ist sie als Direktorin des Eidgenössischen Personalamtes (EPA) Personalchefin von rund 37‘000 Bundesangestellten. Auf Lilienberg erzählte sie dem Publikum von ihrem Werdegang und stand Moderator Christoph Vollenweider Red und Antwort. Ob man beim Bundespersonal nicht vermehrt sparen könnte und müsste, war eine der Fragen, die ihr der Lilienberg-Programmleiter stellte.

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05.12.201600

Helfen alleine genügt nicht – das System und die Basis brauchen Veränderung

Helfen alleine genügt nicht – das System und die Basis brauchen Veränderung

Entwicklungsländer müssen es schaffen, ihre Produkte auf den globalen Markt zu bringen. Gelingt das – ist die Entwicklungszusammenarbeit nachhaltig. Die Entwicklungshilfe beginnt im Dorf und entwickelt sich in kleinen Schritten, wie das private Hilfswerk Maarifa-Su der Walter Reist Holding in Tansania zeigt. 

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