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09.07.2018Ernst Hilfiker00

«Das Gesundheitssystem möchte günstige Preise, die Medikamentenhersteller hohe»

«Das Gesundheitssystem möchte günstige Preise, die Medikamentenhersteller hohe»

163. Lilienberg-Gespräch mit Walter Oberhänsli, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates,
Zur-Rose-Gruppe

Medikamente zu einem günstigen Preis vertreiben: Mit dieser relativ einfach tönenden Idee hat die Schweizer Grossapotheke «Zur Rose» Erfolg. Erfolg, obwohl die Mitbewerber sich streng gegen jeden «Eindringling» abschotten. «Ein Trauerspiel», wie der CEO der Zur-Rose-Gruppe, Walter Oberhänsli, am äusserst interessanten Juli-Lilienberg-Gespräch sagte.  

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07.05.2016Simon Wallisch00

«Die Flexibilität der Wasserkraft ist unser grösster Trumpf»

«Die Flexibilität der Wasserkraft ist unser grösster Trumpf»

Im Nachgang zur Reaktor-Katastrophe von Fukushima im Frühling 2011 haben Bundesrat und Parlament einen Grundsatzentscheid zum Ausstieg aus der Kernenergie gefällt. Dieser bedingt einen sukzessiven Umbau des Schweizer Energiesystems im Rahmen der Energiestrategie 2050 des Bundes. Der aktuelle Stand der Energiewende wurde auf Lilienberg von staatlicher Seite von Dr. Matthias Gysler, Chefökonom im Bundesamt für Energie, und von privatwirtschaftlicher Seite durch Dr. Urs Meister, Leiter Regulierungsmanagement, BKW AG, vorgestellt. Mit dem Publikum speziell diskutiert wurden die niedrigen Energiepreise und insbesondere die Einbettung der Schweizer Netze in den Europäischen Markt.

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24.11.2015Fritz Bächi00

In den Siedlungsabfällen stecken viele wertvolle Rohstoffe

In den Siedlungsabfällen stecken viele wertvolle Rohstoffe

Nachhaltigkeit ist eines der grossen gesellschaftlichen Zukunftsthemen. Wir müssen schonend mit unseren Ressourcen umgehen. Sparen lautet die oberste Devise. Geht das nicht, sollen Abfälle aus Industrie, Gewerbe und Haushalten bestmöglich verwertet werden, um so Rohstoffe zu gewinnen. Und die Rückstände sollen gesetzeskonform abgelagert werden. Das heisst, Ökologie und Ökonomie müssen ein Vernunftspaar werden. Genau hier setzt die DHZ Lufingen mit Erfolg an. Ihr Geschäftsführer, Stefan Eberhard, erklärte, wie dies genau funktioniert.

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22.10.2015Fritz Bächi00

«Jeder von uns kann die Energiezukunft aktiv mitgestalten»

«Jeder von uns kann die Energiezukunft aktiv mitgestalten»

Laut der Energiestrategie 2050 des Bundes müssten Sonne, Wind und Geothermie nach dem dereinst erfolgten Atomausstieg zehnmal mehr Energie liefern als heute. Dies ist zwar möglich, nur weiss niemand, wie der in riesigen Schwankungen anfallende Strom ohne Störung ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Während auf politischer und regulatorischer Ebene im Dunklen getappt wird, liefern Wissenschaftler und Praktiker spannende Lösungsansätze. Ein Anlass auf dem Lilienberg zeigte gangbare Auswege aus dem Dilemma. Es referierten Dr. Daniel Bächi und Jan Schibli.

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17.10.2015Fritz Bächi00

Methanol als CO2-neutraler Stromspeicher: Eine geniale Idee wirft Fragen auf

Methanol als CO2-neutraler Stromspeicher: Eine geniale Idee wirft Fragen auf

Mit dem beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie verliert die Schweiz 40 Prozent ihrer Stromproduktion. Trotz Effizienz- und Sparmassnahmen wird der Energiebedarf aber weiter steigen. Kreative Lösungen sind gefragt. Die vom Bundesrat vorgesehene Förderung von Solar- und Windenergie wird aber nur zum Ziel führen, wenn auch die Speicherung des so gewonnenen Stromes sichergestellt werden kann. Denn nicht die Produktion, sondern die Speicherung der Energie ist die grosse Herausforderung. Dank einer genialen Idee könnte es aber möglich sein, künftig unseren Energiebedarf umweltfreundlich zu decken. Das Zauberwort heisst Methanol.

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