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Wachsende Bedrohung durch Cyberkriminelle: Viele KMU sind zu wenig informiert

Publiziert am 8.4.2017
Wachsende Bedrohung durch Cyberkriminelle: Viele KMU sind zu wenig informiert

Cybersicherheit geht alle etwas an. Die fortschreitende Digitalisierung, die immer dichter werdende Vernetzung aller Systeme und die Selbstverständlichkeit des Internets im Alltag stellen immer grössere Anforderungen an die Cybersicherheit. «Viele Unternehmer sind sich nicht bewusst, welche Bedeutung Cybersicherheit für das Unternehmen hat», sagte Moderator Christoph Vollenweider in seiner Einleitung. 

E-Mails sind der häufigste Verbreitungsvektor für Schadsoftware. Cyber-Kriminelle benutzen E-Mails, welche die Empfänger dazu verleiten, einen Anhang zu öffnen oder auf einen Link zu klicken. Ziel ist es, Schadsoftware auf dem Computer zu installieren. Allein der Besuch von Websites stellt eine Gefahr dar – der Computer kann sich mit Schadsoftware «infizieren». Spams, gefälschte Supportanrufe und Verschlüsselungstrojaner sind weitere Gefahren, die im Netz lauern.

Unser Bild zeigt (von links): Moderator Christoph Vollenweider, Programmleiter der Stiftung Lilienberg Unternehmerforum, Thomas Wild, Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Safos AG, Max Klaus, stellvertretender Leiter MELANI (Melde- und Analysestelle Informationssicherung), Klaus Krohmann, Rechtsanwalt, BDO AG, und Mitorganisator Jürg Neff, Geschäftsführer von Zürioberland Wirtschaft.

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