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Armeechef Philippe Rebord: «Die Umsetzung der WEA funktioniert gut!»

Publiziert am 12.4.2018
Armeechef Philippe Rebord: «Die Umsetzung der WEA funktioniert gut!»

In den vergangenen Monaten hat Armeechef Philippe Rebord schwergewichtig viel Zeit und Energie darauf verwendet, die Milizorganisationen vom eingeschlagenen Weg der Umsetzung der WEA zu überzeugen. Diese ist für Rebord ein «Passage obligée». Wenn die Armee vollständig ausgerüstet und die Mobilmachung umgesetzt ist, habe die heutige Generation ihren Auftrag erfüllt. Die Umsetzung der WEA funktioniere gut, weil die Miliz den Sinn und Zweck der WEA verstanden habe, so Rebord weiter. 

Als weitere geplante Vorhaben nannte Rebord das Projekt BODLUV 2020 und den Schutz des Luftraumes sowie die die Erneuerungen der Hauptsysteme des Heeres.

Eine grosse Herausforderung für die Armee ist auch die nationale Cyberstrategie und die Cyberabwehr. Die Armee werde bis ins Jahr 2023 rund 3,4 Milliarden Franken in neue und moderne Rechenzentren und sowie Führungsnetze investieren.  Im Sommer 2018 werde der erste Cyber-Lehrgang gestartet, so Rebord. Dabei handle es sich um ein Pilot-Projekt mit 15 Armeeangehörigen. Ziel ist, bis Ende 2023 etwa 250 Cyberspezialisten auszubilden.

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