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Die Veränderung der Innenstädte hat nicht nur negative Folgen

Die Veränderung der Innenstädte hat nicht nur negative Folgen

Innenstädte werden in den nächsten Jahren zwar nicht gerade veröden, aber sich stark verändern. Schuld daran sind der Online-Handel und der Wandel des Immobilienmarktes. Diese Veränderung birgt aber auch Chancen. Eine hochkarätige Runde mit Politikern und Vertretern aus den Bereichen Immobilenmarkt und Heimatschutz diskutierte die Zukunft der Innenstädte.

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Implenia-CEO Affentranger: «Roboter werden den Maurer nicht ersetzen!»

Implenia-CEO Affentranger: «Roboter werden den Maurer nicht ersetzen!»

Anton Affentranger (links) machte Karriere auf der Bank und wechselte später ins Bauwesen. Er war Verwaltungsratspräsident der Implenia AG und ist heute CEO derselben Firma, die rund 4000 Baustellen betreut. Seine Entscheide bereut er nicht. An einem Lilienberg Gespräch sprach über das Image der Schweiz und über die Auswirkungen der Digitalisierung im Bauwesen.

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Raymond J. Bär: «Unsere Bank hatte einige Sünden aufzuarbeiten!»

Raymond J. Bär: «Unsere Bank hatte einige Sünden aufzuarbeiten!»

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe, die den Bankenplatz Schweiz und aktuelle Entwicklungen im Finanzsektor beleuchtete, gastierte mit Raymond J. Bär der Ehrenpräsident der Julius-Bär-Gruppe auf Lilienberg. Bär zeigte sich rückblickend auf die Finanzkrise von 2008 selbstkritisch. «Auch unsere Bank hatte da einige Sünden, die es aufzuarbeiten galt.»

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«Es braucht die Geisteswissenschaften, und zwar so sehr wie noch nie!»

«Es braucht die Geisteswissenschaften, und zwar so sehr wie noch nie!»

Der Anlass «Wozu Geisteswissenschaften in einer technisch dominierten, digitalen Welt?» stiess auf reges Interesse. Im Lauf des Gesprächs stellte sich bei den Referenten heraus: Es braucht Geisteswissenschaften, und wie. Dr. Karin Vey (links) vom IBM ThinkLab meinte etwa: «Wir benötigen Geisteswissenschaften so stark, wie wir sie bisher noch nie gebraucht haben!»

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Avenir-Suisse-Direktor: «Die Schweiz steckt tief im Reformstau!»

Avenir-Suisse-Direktor: «Die Schweiz steckt tief im Reformstau!»

Wer wissen will, wie die Schweiz in ein paar Jahrzehnten aussehen könnte, ist bei Avenir Suisse richtig. Der Thinktank entwickelt mögliche Zukunftsszenarien. Ein Aufstand gegen Überregulierung ist für den Direktor Peter Grünenfelder nur eines der möglichen Szenarien. Als erstes würde der Liberale gerne überflüssige Vorschriften über Bord werfen.

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